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Plattform · Assistenten

Digitale Mitarbeiter – spezialisiert. Nicht generisch.

Statt einem KI-Chatbot, der alles ein bisschen kann: Cortexion-Assistenten haben eine Rolle, eine Wissensbasis, eigene Tools und eine konsistente Tonalität. Vom SEO-Spezialisten bis zum Buchhalter – jedem Team sein digitaler Kollege.

Auf den Punkt

Was sind KI-Assistenten bei Cortexion?

KI-Assistenten sind digitale Mitarbeiter für wiederkehrende Aufgaben: Sie beschreiben im Chat, was der Assistent können soll, statt ihn zu programmieren. Er arbeitet über die bereits verbundenen Systeme hinweg, greift auf Ihre Wissensdatenbank zu und hält sich an die Rechte, die für die jeweilige Person gelten.

  • Aufbau: im Chat beschrieben statt programmiert
  • Reichweite: arbeitet über alle verbundenen Systeme hinweg
  • Sparsam: KI nur dort, wo Urteilsvermögen zählt — der Rest läuft in Code
  • Sicher: Rechte und Freigaben gelten unverändert weiter
Ohne Programmieren

Sie beschreiben ihn. Gebaut wird er von allein.

Kein Prompt-Handwerk, keine Konfigurationsmasken, kein Ticket an die IT: Sie schreiben im Chat in ganz normalen Sätzen, was Ihr digitaler Kollege können soll. Cortexion fragt nach, was noch fehlt – welche Dokumente er kennen darf, welche Programme er nutzen soll, wie er klingt und wo ein Mensch zustimmen muss – und setzt Rolle, Wissensbasis und Tools daraus zusammen.

  • Die Person, die den Ablauf kennt, baut ihn selbst – ohne Warteliste
  • Änderungen später genauso: ein Satz im Chat statt Editor und Testlauf
  • Vor dem Scharfschalten sehen Sie den Plan im Klartext und einen Probelauf, der nichts schreibt
  • Das Ergebnis bleibt ein ganz normaler Assistent – jederzeit im Editor nachjustierbar
Wie das Beschreiben im Chat funktioniert

CHAT · NEUEN ASSISTENTEN BESCHREIBEN

Ihre Nachricht

„Bau mir einen Assistenten für unsere Angebote: Er soll sich die Deal-Daten aus HubSpot holen, unsere Preisliste kennen, ein Angebot als PDF schreiben und es mir vor dem Versand vorlegen.“

CORTEXION FRAGT NACH

  • Welche Preisliste gilt – die aus dem Ordner „Vertrieb 2026“?
  • Ab welchem Auftragswert soll jemand freigeben?
  • Siezen oder duzen – und mit welcher Grußformel?

FERTIG – OHNE EINE ZEILE CODE

Rolle, Ton und Freigabegrenze gesetzt
Preisliste als Wissensbasis verknüpft
CRM-Zugriff und PDF-Ausgabe als Tools eingerichtet
30+ Rollen-Vorlagen

Beispiele aus der Vorlagen-Bibliothek

Jede Vorlage ist ein vollständiger Assistent mit System-Prompt, Tools und Wissensbasis – sofort einsetzbar oder als Startpunkt für eigene Anpassungen.

Marketing

SEO-Optimierer

Recherchiert Keywords, schreibt Outlines, optimiert bestehende Artikel und prüft gegen die Brand-Voice.

Tools: GSC, Matomo, WordPress, Brand-Guide

HR

Onboarding-Coach

Beantwortet HR-Fragen aus dem Handbuch, plant Einführungstage und führt durch erste Aufgaben.

Tools: Wissensdatenbank, Kalender, E-Mail

Finance

Buchhalter

Klassifiziert Belege, prüft USt-Sätze und exportiert an DATEV, lexoffice oder sevDesk.

Tools: DATEV, lexoffice, sevDesk, Mailbox

Dev

PR-Reviewer

Analysiert Pull-Requests gegen interne Coding-Standards und schreibt strukturiertes Feedback.

Tools: GitHub, Jira, Style-Guide

Sales

Angebots-Profi

Erstellt Angebote aus CRM-Deals und Preisliste – als PDF, mit Branding und Wiedervorlage.

Tools: HubSpot, Pipedrive, Word-Engine

Support

Ticket-Triage

Kategorisiert Tickets, schlägt Antworten vor und eskaliert nur die echten Spezialfälle.

Tools: Zendesk, Freshdesk, HelpScout

So funktioniert es

Vier Bausteine pro Assistent

1

Rolle & Ton

System-Prompt mit Aufgabe, Stil-Vorgaben und Beispielen – einmal definiert, immer konsistent.

2

Wissensbasis

Eigene Dokumente, Notion-Pages oder Datenquellen – versioniert, mit Quellenangaben in jeder Antwort.

3

Tools

Zugriff auf Integrationen, Webhooks oder MCP-Server – der Assistent kann Aktionen wirklich ausführen.

4

Modell

Claude, GPT, Gemini – pro Assistent gewählt, je nach Aufgabe und Kostenrahmen.

Orchestrierung

Assistenten arbeiten zusammen – wie ein Team.

Verkette mehrere Assistenten zu einer Pipeline: parallel für Speed, sequenziell für Qualität. Jeder Lauf ist nachvollziehbar und reproduzierbar – nicht wie ein einzelner Chat im Vakuum.

  • Visueller No-Code-Builder in der Automatisierungs-App
  • Bedingungen, Schleifen, Verzweigungen
  • Versionierung & Rollbacks pro Assistent

PIPELINE · content_publishing.flow

1 Research-Assistent · Themenrecherche
2 Outline-Assistent · Strukturentwurf
3 Writer · 1.500-Wort-Artikel
4 Editor · Brand-Voice-Check
5 Publisher · WordPress + Featured Image
Ihr Tech-Stack bleibt

Ein Vorgang zieht sich durch vier Programme. Der Assistent auch.

Arbeit endet selten in einem einzigen System: Die Anfrage kommt per Mail, der Kunde steht im CRM, die Zahlen liegen in der Buchhaltung, die Absprache läuft im Team-Chat. Genau über diese Grenzen hinweg arbeitet ein Cortexion-Assistent – mit den Zugängen, die ohnehin bestehen. Ihre Systeme bleiben, wo sie sind; Cortexion legt sich als Arbeitsschicht darüber, statt etwas abzulösen.

  • Keine Migration, kein neues Datensilo – gelesen und geschrieben wird über die offiziellen Schnittstellen
  • Die Rechte kommen aus Ihren Systemen: ein Assistent sieht nichts, was die Person nicht auch selbst sehen dürfte
  • Über 30 Anbieter sind angebunden, eigene Systeme kommen per Webhook oder MCP-Server dazu

EIN VORGANG · VIER PROGRAMME

1 Postfach · Anfrage erkennen und einordnen
2 CRM · Kunde, Historie und offene Angebote prüfen
3 Buchhaltung · Konditionen und Zahlungsstatus abgleichen
4 Team-Chat · Ergebnis melden, Aufgabe zuweisen

Vier Systeme, ein Ablauf – ohne dass jemand zwischen vier Oberflächen wechselt.

Bleibt

Ihre laufenden Systeme

CRM, ERP, Buchhaltung, Postfach, Dateiablage: Alles läuft weiter wie bisher. Niemand muss Daten umziehen oder ein eingespieltes Programm aufgeben.

Kommt dazu

Eine Ebene darüber

Eine Oberfläche für alle Abläufe, ein Rechte-Modell, ein Protokoll. Wer heute zwischen fünf Programmen springt, arbeitet künftig an einer Stelle.

Wird oft überflüssig

Die Lückenfüller

Werkzeuge, die nur zwischen Systemen vermitteln: einzelne Automatisierungs-Abos, KI-Einzellizenzen, Transkriptionsdienste, Excel-Listen als Zwischenspeicher. Was davon wirklich entfällt, zeigt sich pro Haus.

Google Workspace
Atlassian (Jira & Confluence)
GitHub
Token-Disziplin

Sparsam von Haus aus – statt Agenten, die alles lesen.

Frei laufende KI-Agenten verbrauchen inzwischen ein Vielfaches der Tokens menschlicher Nutzung, weil sie in jeder Runde ihren gesamten bisherigen Verlauf erneut durch das Modell schicken. Cortexion-Assistenten arbeiten anders: Jeder Schritt bekommt genau den Ausschnitt, den er für seine Aufgabe braucht – und alles Eindeutige übernimmt Code, nicht das Modell. Das ist der eigentliche Grund, warum wir Sie den Assistenten beschreiben lassen: Die KI arbeitet beim Bauen, nicht bei jedem Durchlauf.

  • Aus Ihrem Satz werden feste Schritte – im Betrieb läuft der Großteil davon in Code
  • Passende Absätze aus der Wissensbasis statt kompletter Dokumente
  • Daten holen, rechnen, prüfen und zustellen läuft in Code – ohne Tokens
  • Kosten pro Vorgang bleiben planbar, auch wenn der Ablauf länger wird
Warum Agenten fünfmal mehr Tokens verbrauchen

EIN VORGANG · 20 ARBEITSSCHRITTE

Freie Agenten-Schleife
20 Modellaufrufe, jeder trägt den kompletten bisherigen Verlauf mit – rund 420.000 Tokens.
Cortexion-Assistent im Workflow
3 Modellaufrufe mit zugeschnittenem Kontext, 17 Schritte in Code – rund 6.000 Tokens.

Illustrative Modellrechnung; die Größenordnung, nicht die exakte Zahl, ist der Punkt.

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Starten Sie mit einer Vorlage. Passen Sie sie in 5 Minuten an. Beobachten Sie, wie viel Routine wegfällt.